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Die Fahrzeugsammlung der GES

Seit rund 40 Jahren sammeln und pflegen die Aktiven der GES historisch wertvolle Schienenfahrzeuge. In den Anfangsjahren konzentrierte man sich auf Straßenbahnen: doch als sich Anfang der 1970er Jahre die Gelegenheit ergab, eine komplette Dampfzuggarnitur mit Lok 11 und einigen Wagen von der Hohenzollerischen Landesbahn zu übernehmen, änderte sich das Bild der GES schlagartig.

Die "Straßenbahner" sahen sich alsbald im Hintergrund, und so kommt es, dass die Wurzeln des heutigen Straßenbahnmuseums Stuttgart ebenfalls bei der GES zu suchen sind.

Über die Jahre wuchs die Sammlung der GES stetig an und umfasst heute nicht nur Kleinbahn-, sondern auch Staatsbahnfahrzeuge.

So lassen sich die Fahrzeuge der GES grob in zwei Sammlungsbereiche gliedern:

Die Sammlung 1900 umfasst Fahrzeuge der württembergischen Klein- und Staatsbahngeschichte, insbesondere den unter Denkmalschutz stehenden Hohenzollernzug.

In der Sammlung 1950 sind Lokomotiven und Wagen zusammengefasst, die für die Nachkriegszeit der Staatsbahnen charakteristisch sind.

Die Fahrzeuge, die nicht unmittelbar dem Museumsbetrieb zuzuordnen sind, sondern beispielsweise dem Werkstattbereich zugehören, sind als "Ergänzungen" bezeichnet.