
Die GES bemühte sich in den letzten Jahren - leider vergeblich - um die Aufnahme eines regelmäßigen Museumsverkers auf dieser nur knapp 7,5km kurzen Nebenbahn, die am 15. Oktober 1904 eröffnet wurde und auf der der Bahnbetrieb seit einigen Jahren ruht.
S'Bimbele - urschwäbisch für die "Bimmelbahn" - meint den typischen Klang des Läutewerks der Lokomotive, eben die "Bimmel", mit der der Lokführer an Bahnübergängen auf den herannahenden Zug aufmerksam machte.
In einer eher landwirtschaftlich geprägten Umgebung blieben Gebäude, Gleisanlagen und Bahnsteige bis heute annähernd in dem Zustand erhalten, wie er bei der Eröffnung vor hundert Jahren geschaffen wurde.
Leider stehen die Chancen, hier ein Kleinod in der deutschen Museumsbahn-Landschaft entstehen zu lassen, derzeit sehr schlecht.